Mjunik disco

aus sub-bavaria, dem Internet-Lexikon der bayerischen Subkulturen
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Buch von Mirko Hector im Blumenbar Verlag 2008

KLAPPENTEXT "She's looking for Love. It's the Munich thing." Falco. Die Geschichte der Münchner Clubkultur beginnt 1949 mit der Eröffnung des berühmtesten Nachtlokals Deutschlands - des P 1, das anfangs vor allem ein Treffpunkt der Jazzszene war. Ab 1972, mit Beginn der Olympiade, entwickelt sich München zur Disco-Stadt mit Clubs wie Big Apple, Blow Up, Sugar Shack oder Charly M. Giorgio Moroder trägt maßgeblich zum Munich Sound bei. Die Rolling Stones und später Queen nehmen hier Platten auf oder kommen einfach für ein Wochenende, um auszugehen. Mjunik Disco ist das Porträt einer Stadt, über die die New York Times 2008 schreibt: "Germany's hot spot of the moment". Ein Bilderbuch über die dunklen Seiten Münchens - die Clubs, Bars und Discos, die die Stadt erst zum Leuchten bringen. Mit Fotografien, Flyern, Plakaten und Geschichten aus sechzig Jahren Nachtleben.


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