Zum Freiberger

aus sub-bavaria, dem Internet-Lexikon der bayerischen Subkulturen
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Der "Freiberger" in der Unterstadt von Traunstein gehört mit der "Festung" und der "Hundskugel" zum Dreigestirn der traditionellen Traunsteiner Szene-Kneipen.

Eröffnet wurde die Kneipe schon in den 1970er Jahren von Sigi Tschunko unter dem Namen "Der Treffpunkt" (im Volksmund bis heute als "Treff" bekannt). Schon in den 1960er Jahren war Sigi mit seinem Vater am Sonntag nach der Kirche hier gekommen. Ein Jahrzehnt später führte er die freundliche Übernahme des Traditionsgasthauses durch die nun auch in der Provinz erblühende Freak-Szene an.

Von Anfang an gehörten Konzerte und Jazz-Jam-Sessions (insbesondere vom "Jogi" organisiert, Sigis Nachfolger) zum Programm, die Konzerttradition lebt bis heute im "Freiberger" fort. Ebenso das Interieur, an dem die letzten drei Jahrzehnte alles andere als spurlos vorübergegangen sind.

Die heutige Wirtin Babsi Mitterwieser (früher Mole-Club) und "Austrags-Wirt" Jürgen "Jogi" Jäger gehören zum "Treff" wie das Salz zum Tequilla. Ihr Sohnemann Boris, ebenso ein echtes Original, ist vielen aus der Festung wohlbekannt und spielt bei der Band Fendt den Bass.

Jährliche Highlights sind die Weinhachtsfeiertage (wo sich zahlreiche Diaspora-Traunsteiner im Freiberger einfinden), das regelmässige Konzert der Pinocchios und die diversen anderen Konzerte. Allmonatlich gibts schon seit mehr als acht Jahren immer am letzten Donnerstag im Monat das "Kneipenquiz".

Einem jeden Besucher sei zudem der Konsum eines so-called "Flockerl" ans Herz gelegt, denn das gibts halt nur im Treff ...

Links:

Bilder:

Der Stammtisch :

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Das legendäre "Festei"-Konzert :

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