DiFusion

aus sub-bavaria, dem Internet-Lexikon der bayerischen Subkulturen
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Selbstdarstellung

Arrangements für den Kopf – Rhythmen für die Beine

Manchmal muss ein bisschen Namensforschung sein: Während man im Englisch-Wörterbuch vergeblich nach "Difusion" sucht, ist der Begriff mit zwei "ff" geschrieben durchaus geläufig: Diffusion, Physiker und Chemiker wissen, das hat mit dem Transport von Teilchen zu tun – aber das nur so am Rande.

Denn ob mit einem "f" oder mit zwei – das Sextett gehört seit einiger Zeit zu den besten Adressen im zeitgenössischen, groovenden Jazz. So konnte sich die mit erstklassigen Solisten besetzte Band mit ihrer Mixtur aus Jazz und Funk, mit ihrem Crossover aus treibendem BeBop und tanzbaren Rhythmen längst eine eigene musikalische Identität erspielen.

So macht sich der talentierte Sechser mit erfrischender Herangehensweise an Standards und präsentiert eigene Stücke, die komplexe Strukturen und eingängige Melodien vereinen. Sowohl etablierte Jazzfans als auch ein neues Publikum wird somit angesprochen.

Mitglieder

  • Clemens Klimczok (tenorsax, alto sax)
  • Boris Rusakov (piano, gesang)
  • Tom Matejevic (e-bass)
  • Benni Kroll (drums)
  • Ralf Grunow (percussion)
  • Roland Huber (git)

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