Café Lachs

aus sub-bavaria, dem Internet-Lexikon der bayerischen Subkulturen
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Café Lachs (ehemals: Café Lax) war von Januar 2005 bis Juli 2007 eine feste, aber von der Universität unabhängige Veranstaltung auf der Studiobühne der TWM in München.

Café Lachs versuchte in erster Linie auf eine unterhaltsame und dennoch anspruchsvolle Weise mit Theaterkonventionen, theatralen Theorien und Musik- Klang- sowie Sprachelementen zu experimentieren: Von Schauspiel und Improvisationen bis hin zu rein performativen Aktionselementen wie Schluck- und Speiakte, Restaurantkultur (Jean van Due), Bewegung und autoaggressiven Handlungsformen – wobei Subversion in Kauf genommen, nie aber beabsichtigt wurde. Zu guter Letzt sollte es nicht unerwähnt bleiben, dass Café Lachs für geraume Zeit auch eine seriöse Plattform für begabte und engagierte Kleinkünster aus dem Großraum München bot. Dabei blieb Café Lachs immer seiner progressorientierten Grundeinstellung treu. Geleitet, moderiert und präsentiert wurde Café Lachs von den beiden Performern, Dramatikern und Regisseuren Lars R.R. Krautschick (2005/06) und Tobias Ginsburg (2006/07).

2007 fanden sich die beiden kreativen Köpfe zusammen und boten unter dem Namen "Willkommen bei Krautschburgs 21" ein völlig revolutioniertes Café Lachs dar, das sowohl bei Fans wie Kritikern auf viel Beifall und Zustimmung stiess.

Ensemble

  • Lars R.R. Krautschick (Leitung, Moderation)
  • Tobias Ginsburg (Leitung, Moderation)

sowie:

  • Jean van Due (Showkoch)
  • Antonia Beermann (Glücksfee)
  • Jassi "Menrad (Dramaturgie)
  • Raphalrich Lückhölzer (Musikalische Leitung)
  • "Der fette Max" (Dekoration)

Ausschnitt: Café Lachs - the motion picture