Wolfgang Ullrich: Unterschied zwischen den Versionen

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Studium der Philosophie, Kunstgeschichte, Logik/Wissenschaftstheorie und Germanistik. Magister 1991 mit einer Arbeit über Richard Rorty; Dissertation 1994 über das Spätwerk Martin Heideggers (Der Garten der Wildnis, München 1996).
 
Studium der Philosophie, Kunstgeschichte, Logik/Wissenschaftstheorie und Germanistik. Magister 1991 mit einer Arbeit über Richard Rorty; Dissertation 1994 über das Spätwerk Martin Heideggers (Der Garten der Wildnis, München 1996).
  
Seither freiberuflich tätig als Autor, Dozent, Unternehmensberater; 1997 bis 2003 Assistent am Lehrstuhl für Kunstgeschichte der Akademie der Bildenden Künste München; 2003f. Gastprofessor für Kunsttheorie an der Hochschule für Bildende Künste Hamburg; seit 2004 Gastprofessor für Kunstwissenschaft und Medientheorie an der Hochschule für Gestaltung Karlsruhe.
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Seither freiberuflich tätig als Autor, Dozent, Unternehmensberater; 1997 bis 2003 Assistent am Lehrstuhl für Kunstgeschichte der Akademie der Bildenden Künste München; 2003 Gastprofessor für Kunsttheorie an der Hochschule für Bildende Künste Hamburg; seit 2004 Gastprofessor für Kunstwissenschaft und Medientheorie an der Hochschule für Gestaltung Karlsruhe.
  
 
Wissenschaftliche Arbeitsschwerpunkte: Geschichte und Kritik des Kunstbegriffs; moderne Bildwelten; Wohlstandsphänomene. Arbeitsschwerpunkte als Unternehmensberater: Unternehmens-, Image- und Produktgeschichte; Trendforschung; Designberatung.
 
Wissenschaftliche Arbeitsschwerpunkte: Geschichte und Kritik des Kunstbegriffs; moderne Bildwelten; Wohlstandsphänomene. Arbeitsschwerpunkte als Unternehmensberater: Unternehmens-, Image- und Produktgeschichte; Trendforschung; Designberatung.

Version vom 2. August 2006, 16:43 Uhr

Hochschullehrer für Kunsttheorie, freier Autor und Unternehmensberater im Bereich Marken-, Image- und Trendforschung. Häufiger Referent im Münchner Kunstbereich u.a. im Salon von Rosa von der Schulenburg, im Salon von Annette Schemmel und bei den program angels. Zusammen mit Hans-Georg Füger Betreiber der Argumente-Plattform ideenfreiheit und Gastgeber des Rhetorischen Salons.

Studium der Philosophie, Kunstgeschichte, Logik/Wissenschaftstheorie und Germanistik. Magister 1991 mit einer Arbeit über Richard Rorty; Dissertation 1994 über das Spätwerk Martin Heideggers (Der Garten der Wildnis, München 1996).

Seither freiberuflich tätig als Autor, Dozent, Unternehmensberater; 1997 bis 2003 Assistent am Lehrstuhl für Kunstgeschichte der Akademie der Bildenden Künste München; 2003 Gastprofessor für Kunsttheorie an der Hochschule für Bildende Künste Hamburg; seit 2004 Gastprofessor für Kunstwissenschaft und Medientheorie an der Hochschule für Gestaltung Karlsruhe.

Wissenschaftliche Arbeitsschwerpunkte: Geschichte und Kritik des Kunstbegriffs; moderne Bildwelten; Wohlstandsphänomene. Arbeitsschwerpunkte als Unternehmensberater: Unternehmens-, Image- und Produktgeschichte; Trendforschung; Designberatung.

Buchpublikationen: Uta von Naumburg. Eine deutsche Ikone (Berlin 1998); Mit dem Rücken zur Kunst. Die neuen Statussymbole der Macht (Berlin 2000); Mäzene, Stifter und Sponsoren (Stuttgart 2001, zus. mit Walter Grasskamp); Stars. Annäherungen an ein Phänomen (Frankfurt/Main 2002, zus. mit Sabine Schirdewahn); Die Geschichte der Unschärfe (Berlin 2002); Weiß (Frankfurt/Main 2003, zus. mit Juliane Vogel); Tiefer hängen. Über den Umgang mit der Kunst (Berlin 2003); Verwindungen. Arbeit an Heidegger (Frankfurt/Main 2003); Was war Kunst? Biographien eines Begriffs (Frankfurt/Main 2005); Bilder auf Weltreise. Eine Globalisierungskritik (Berlin 2006). Seit Juni 2006 schreibt er jeden dritten Dienstag im Monat ein Kolumne in der taz ("Kleine Warenkunde").


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