Günther Gerstenberg

aus sub-bavaria, dem Internet-Lexikon der bayerischen Subkulturen
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Günther Gerstenberg lebt und arbeitet als Maler, Bildhauer und Autor im Münchner Norden.


Letzte Einzelausstellung:

  • An Jackl packst am End vom Stiel. Geschichte und Geschichten um Alltag, Arbeit und Arbeiterbewegung in Schwabing 1890 – 1933. Seidlvilla, München 2005.

Letzte Gruppenausstellungen:

  • 4. Treuchtlinger Kunsttage. Kulturzentrum Forsthaus, 26. Sept. – 16. Okt. 2004.
  • Globall. Inoffizielle WM 2006, Grüne Halle in Fürth, 9. Juni – 9. Juli 2006.
  • Power und play. Muss das Runde immer ins Eckige? Kunst-Pavillon im Alten Botanischen Garten, München, 7. – 28. Oktober 2006.
  • mit Antonio Estopiñán, Jorge Delgado, Francisco Gordillo, Raúl Camilo, Emilio Nicolás Sánchez, Alejandro Martinez Fariñas (alle Cuba), Stanisláv Horváth (Tschechien), Rolf Staeck, Klaus Staeck, Christian Sommer, Wolfram Kastner, Siegfried Kaden (alle BRD): Revolucionarios Artistas - Artistas Revolucionarios, Taller de Gráfica René Portocarrero, 31 de mayo 2007, 4 PM, Calle Cuba #513, e/ Muralla y Teniente Rey, Habana Vieja, Cuba.
  • mit Wolfram Kastner, Sigi Kaden u.a. am 13. Februar 2008 in der Catedra Humboldt der Universität Habana, Cuba, anlässlich der Internationalen Buchausstellung.
  • mit Michael Heininger u.a. am 5. und 6. Juli 2008: Galerie der echten Münchner im alten Rathaus, München.
  • mit Gerald Steven Pinedo (Holland), Francisco Gordillo (Cuba), Klaus Staeck (BRD), Siegfried Kaden (BRD) Miguel Angel Salvó Reyes (Cuba) und Hermann Kleinknecht (BRD) ab dem 26. September 2008: Puntos de Vista in der Catedra Humboldt der Universität Habana, Cuba.
  • mit Michael Heiniger u.a. ab 23. Oktober 2008: Galerie der echten Münchner im Kulturhaus Milbertshofen, München.


Letzte Monographien:

  • Erich Mühsam, Wir geben nicht auf! Texte und Gedichte. Hg. Von Günther Gerstenberg, München 2003.
  • An Jackl packst am End vom Stiel. Geschichte und Geschichten um Alltag, Arbeit und Arbeiterbewegung in Schwabing 1890 – 1933. Schriftenreihe des Archivs der Münchner Arbeiterbewegung, Band 6, München 2005.

Letzte Artikel und Aufsätze:

  • Wir sind hier nicht zum Spaß! Eindrücke vom Sicherheitskonferenz-Wochenende. In: Rote Hilfe e.V. (Hg.), Der Umgang des Staates mit den Protesten gegen die Sicherheitskonferenz 2004 in München, München 2004, 10 – 13.
  • Münchner Miszellen. Einige Aspekte zur Münchner Revolution und zur Rolle Erich Mühsams. In: Die Rote Republik. Anarchie- und Aktivismuskonzepte der Schriftsteller 1918/19 und das Nachleben der Räte – Erich Mühsam, Ernst Toller, Oskar Maria Graf u.a. Schriften der Erich-Mühsam-Gesellschaft Heft 25, Lübeck 2004, 56 – 76.
  • „Wo kommen Sie her? Wer ist die Dame? Was wollen Sie hier?“ Wie ein mutiger Pazifist einmal auf einen ängstlichen Kriegsminister traf. In: Geschichte quer. Zeitschrift der bayerischen Geschichtswerkstätten Nr. 12/2004, 12 – 15.
  • „Um die Armut zu bekämpfen, muss man den Armen mehr Macht geben“ (Hugo Chávez). In: Münchner Lokalberichte Nr. 25 vom 9.12.2004, 8 f.
  • „Opposition ist Irrsinn“ Die Stigmatisierung der Münchner Räte 1918/1919. In: Angela Koch (Hg.), Xenopolis. Von der Faszination und Ausgrenzung des Fremden in München, Berlin 2005, 219 – 223.
  • Westend 1890: Jeder Fleiß hat seinen Preis. In: Friederike Meier, Serge Perouansky, Jürgen Stintzing (Hg.), Das Westend. Geschichte und Geschichten eines Münchner Stadtteils, München 2005, 27 – 33.
  • Vom Verein zur Partei. Politische Repräsentanz in München vor 1914. In: Geschichte quer. Zeitschrift der Geschichtswerkstätten in Bayern Nr. 13/2006, 8 – 10.
  • „Kommt endlich die Revolution, und wer macht sie?“ In: Geschichte quer. Zeitschrift der Geschichtswerkstätten in Bayern Nr. 13/2006, 39.
  • (gemeinsam mit Christoph Klinke und Georg Ledig:) „A bisserl Polizeistaat schad’t doch nix.“ Staatsaktion gegen Kunstaktion. In: MIZ. Materialien und Informationen zur Zeit. Politisches Magazin für Konfessionslose und Atheistinnen Nr. 3/06, 35 – 37.
  • Dora Hösl (1902 – 1953). Betriebsrätin und Widerständlerin. In: Marta Reichenberger/Tatiana Hänert (Hg.), Menschen in Milbertshofen. Ein Projekt der Geschichtswerkstatt in Milbertshofen, München 2006, 31.
  • "Wollen abwarten, ob Goliath diesmal über David Herr wird oder ob's wieder mal umgekehrt geht." Ein Beitrag zur Geschichte der Gefängnis- und Festungshaft Erich Mühsams 1919 bis 1924 mit Hilfe von Aktenfunden in den Münchner Archiven. In: "Eingesperrt sind meine Pläne namens der Gerechtigkeit." Politische Haft, Folter, Todesstrafe: Erich Mühsam und andere. Schriften der Erich-Mühsam-Gesellschaft Heft 28, Lübeck 2007, 57 - 109.
  • Führerlein, anarchistische ... In: Münchner Freiheit 6, Winter 2006/2007, 9 f.
  • 100 Jahre schwarze Fahnen über München. Teil 1: Woher, wann und warum kamen Anarchistinnen und Anarchisten vor mehr als hundert Jahren, also 1900? In: (m)Freiheit 6, Winter 2006/2007, 11 –14.
  • 100 Jahre schwarze Fahnen über München. Teil 2: Väter und Söhne, Mütter und Töchter vor dem 1. Weltkrieg. In: Münchner Freiheit 7, April/Mai 2007, 10 – 13.
  • Kleine Reise an den überall aufscheinenden Anfang eines beinahe schon absehbaren Endes. München – Basel – München vom 8. bis 10. Mai 2007. In: taz-blog schröder & kalender, 6. Juni 2007.
  • Trauerfeier für Hubert Schütz (1.7.1938 – 21.7.2007) Rede am 26. Juli 2007 im Münchner Ostfriedhof. In: Münchner Lokalberichte 16/17 vom 2.8.2007, 4 f.
  • „Glaub’ oder stirb’!“ Ein Nachwort, das sich um Verstehen bemüht, wo es offenbar gar keines geben kann. In: Helge Döhring, Damit in Bayern Frühling werde! Die syndikalistische Arbeiterbewegung in Südbayern von 1914 bis 1933, Lich/Hessen 2007, 189 – 201.
  • Hoch das Weltfest der Arbeit! Oder: Man muss sich anpassen, um zu retten, was zu retten geht. In: Direkte Aktion München vom 1. Mai 2008, 6.
  • 100 Jahre schwarze Fahnen über München. Teil 4: Wie verhalte ich mich im Moment der Revolte? Das Beispiel 1918. In: Münchner Freiheit 9, Sommer 2008, 9 - 12.