Freaky Fukin Weirdoz

aus sub-bavaria, dem Internet-Lexikon der bayerischen Subkulturen
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Die Freaky Fukin Weirdoz sind eine Münchner Crossover-Band.

Nach ihrer Gründung Ende der 80er starteten die Freaky Fukin Weirdoz heftig durch. Sie waren im ganzen deutschen Sprachraum auf Tournee und hart an der Grenze zum internationalen Erfolg. Bei einem Stück auf "Mao Mak Maa" gab es ein Duett mit Nina Hagen.

Ende der 90er löste sich die Band vorerst auf.

Im Februar 2001 gab es in der Muffathalle einen Revival-Abend: Aka, Gringo, Riffkiff und Marco (zwischenzeitlich Schlagzeuger bei H-Blockx) haben bei voller Halle die "Freakies" wiederaufleben lassen.

Seit 2007 gehen die "Freakies" wieder auf Tour.

Die Bandmitglieder sind auch anderweitig unterwegs: Marco Minnemann ist ein international gefragter Schlagzeuger, Ben Esen verfolgt sein Projekt gruba. Zdenek und Gringo sind als DJs im Weirdelic Sound System aktiv und RiffKiff ist ein begnadeter Künstler an der Tattoonadel und macht viele Studioproduktionen (rawaudiofront) und Gigs mit anderen Bands (z.B. LOSLOS).

Ein neues Album ist eingespielt und wird noch 2009 erscheinen.

Bandmitglieder:

  • Aka (alias Commander Zdanko): Gesang
  • RiffKiff (Werner): Gitarre
  • Gringo: Bass
  • Ben Esen: Bass
  • Marco Minnemann: Schlagzeug (1990-2007)
  • Andy Lind: Schlagzeug (ab 2007)

Discographie:

  • FFW (1989)
  • Weirdelic (1990)
  • Senseless Wonder (1992)
  • Sticky Weed (1994) Sticky Weed MP3
  • Culture Shock (1995)
  • Mao Mak Maa (1996)
  • Hula! (1998) Plattenkritik
  • Best Of SIX (2007)

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