Wolfgang L. Diller

aus sub-bavaria, dem Internet-Lexikon der bayerischen Subkulturen
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Münchner Maler, Videoartist und Installationskünstler.

Mitglied der Künstlergruppe "frisch gestrichen" und "EX-Neue Heimat", Mitbetreiber der Produzentengalerie "Galerie U5" aka "Galerie Werkstatt" (1979-1989) im Münchner Westend, zusammen mit Bernhard Springer Herausgeber des Kunstfanzines "plastic-indianer", in dem er sich gerne und unterhaltsam mit seinem Schizopartner "Vincent (van Murrh)" über Gott und die Kunst auslässt. Seit Anfang der 1980er Jahre virulent als Medienkünstler tätig und vorallem durch seine Videoinstallationen und -skulpturen bekannt wie "DAS ZEN-HAUS" (1991, Motto: Zuhauen-Enthaupten-Nachtreten) und "FUNHOUSE" oder zuletzt der "War Chillout Room" (Ultraschall 1999).

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