Tuna Trio

aus sub-bavaria, dem Internet-Lexikon der bayerischen Subkulturen
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Münchener Band mit Musikern aus dem Express Brass Band, Embryo, Kamerakino und Straßenumfeld.

Selbstdarstellung

tuna trio (jazzdönermitallem_münchen)

Jazzdöner mit allem - und scharf, bitte nicht vergessen.

Szene aus einer Bandprobe; dazu bitte kurz den Leseklangautomatismus auf den Erkan-Modus einstellen: "Weißt du, wenn ich Solo mach und ich dann anders abgeh, danach gehst du auf den andere Teil wo du mit Bogen streichst..." Nun den Modus umstellen auf Moschndroodzäun-Slang: "Wollmo das nisch einfoch nochemol dursch öddln??" Bruchteile von Sekunden später hört man eine würdevoll britische Stimme sagen: "Well also ick waiß nick, ik denke das brauk man ein biscken mehr beat, you know. Let´s jam a bit on this." "Na, also guud. Dann zähl ma ein!"

Hünkar, Haro und Nil, die wesentlichen Elemente des Tuna Trios, eine Formation entstanden aus einem Steinbruch-Kontinuum namens Express Brass Band und Teilen der wunderbaren und leider verschiedenen Band Operativer Vorgang Melancholie, haben sich gerade wieder aufgemacht auf eine kleine Reise in Haros Werkstatt. Dortselbst werden tagtäglich neue musikalische Kleinode der real existierenden Koexistenzgesellschaft geschmiedet, wobei das Grundmotto gilt: Aus Alt mach und dann ist neu (Ost). (Nix verstehn? Macht nix! Musik und Worte sind eben unterschiedliche Kunstformen). Dabei werden sie von einigen viel-zu-spätromantischen sprich melancholischen Streichern umschmeichelt deren Gesäße wiederum von Trommeln aller Art sanft massiert werden. Dieser Teil der Live-Band nennt sich "The Ghosts", bestehend aus Basti (Geige)und St. (Kontrabass). WENN nun jemand behaupten sollte, das das ja nix werden kann, weil mal wieder alles nur in einen Topf geworfen wurde, sollte sich mal SCHLEUNIGST die Ecken seines verstaubten Quadrathirns von diesen zauberhaften Klängen abrunden lassen, mit Verlaub.

Besetzung

Links