Pimpernel

aus sub-bavaria, dem Internet-Lexikon der bayerischen Subkulturen
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Münchner Club mit bewegter Geschichte. Das Pimpernel fing in den 30ern als Puff an, war später ein Treff für Prostituierte, wurde in den 80ern und 90ern als Schwulentreff bekannt und wird jetzt von Rote Sonne-Mitbetreiber Sven Künast geführt.

Berüchtigt war das Pimpernel in den 80ern. Die SZ schreibt: "Hohe Preise, exzentrische Gäste: Walter Sedlmayr traf seine Mörder im Pimpernel, Freddy Mercury stieg dort ab, Transvestiten, Stricher und Lederkerle feierten bis in den Sonnenaufgang. Und ab und zu, in der After-Hour, mischten sich auch Heteros unters Publikum."

Jetzt spielt hier u.a. die Koshka Valerianka Phantom Band auf den Bubble Bobble Parties.

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