Lampert

aus sub-bavaria, dem Internet-Lexikon der bayerischen Subkulturen
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Indie-Mundartband um Mäx Huber aus Moosburg.

Selbstdarstellung:

Bayerische Texte, authentische Songs, gesungen von einem Standschlagzeuger als Frontmann. Das ist Lampert – die Neue Bayerische Welle! Lampert bricht alle Klischees und zeigt, dass Weltbürger für Weltbürger Musik machen können, ohne dabei die eigene Herkunft zu verleugnen. Das Quartett macht alternative Popmusik, ohne Jodeln und Lederhose, aber mit Philosophie und Groove.

Bandleader Mäx Huber ist bereits in vielen verschiedenen Musikrichtungen und auf zahlreichen Bühnen, unter anderem in Belgien, Österreich oder den USA zuhause. Manche kennen ihn als Schlagzeuger in Avantgarde-Jazzformationen, andere kennen ihn als Rockdrummer (Chief Joseph), Insider haben ihn sogar schon mal als Kabarettist gesehen. In seinem neuen Projekt „Lampert“ geht er weit zurück zu seinen Wurzeln.

Lampert Debut-Album Mäxico

Mäx Huber lebte einige Zeit in Wien und dort entstanden die meisten Songs. Lieder über Fernweh und die Sehnsucht wieder heimzukommen („Mäxico“), verträumte Lebensphilosophien („Da Mond“) oder „Barbara“ eine suizidgefährdete Kuh. Die Texte sind melancholisch-hoffnungsvolle und manchmal auch schwermütige Liebeserklärungen an das Leben und das alles durchweht von skurrilem, bayerischen Humor. Viele der Songs entstanden in der U-Bahn oder auf der Straße in Wien und wurden erstmal auf ein billiges Diktiergerät gesungen. Ähnlich ging es mit späteren Songs, wie „Dua wos da guad duat“ oder „Thenner See“, die im bayerischen Moosburg an der Isar entstanden sind. Auf typisch alpenländische Instrumente wurde verzichtet, dafür wurden unter anderem Slide-Gitarre oder Melodika verwendet.

Mitglieder:

  • Mäx Huber: Gesang, Schlagzeug
  • Zigori: Gitarre, Gesang
  • Kalle Metz: Bass
  • Andi Bergmeier: Keyboards

Veröffentlichungen:

  • Mäxico, CD 2006

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