Felix der Weltraumvirus

aus sub-bavaria, dem Internet-Lexikon der bayerischen Subkulturen
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Eine literarische Figur, die im Umfeld der Band "Die Fliegenden Süßen Senfs" in Landsberg von Peter Friede, Sam Stoned und Thomas Glatz anfang der 90er Jahre erschaffen wurde. Die gesammelten Abenteuer von Felix dem Weltraumvirus sind Anfang 2006 beim Black Ink Verlag in Buchform erschienen.


Stimmen zum Buch:

"Ich finde Felix prima, natürlich hat sich hier und da ein nostalgisches Gefühlchen eingeschlichen, aber mir hätte es auch gut gefallen, wenn ich nicht "in einen Zeitschwund geraten" wäre. Er hat sich gut frischgehalten, der gute Felix. Nur Witze? Lustig? Diese Geschichte ist eine Tragödie von heideggerschen Ausmaßen, das sagte ich schon immer,und ich bleibe dabei."

(Christine Wunnicke)


"die gekonnt versetzten und verschachtelten metaebenen in diesem großen werk der experimentalprosa generieren in kombination mit der geschickt variierten typo, den illustrationen, dem abwechslungsreichen layout und schriftsatz wirklich ein absolut unterhaltsames lese-erlebnis voller tiefsinniger und zugleich leichtsinniger technikphilosophie. es regt zur reflektion und zum schmunzeln an, wie der personifizierte code felix` leben auf vergnügliche art gestaltet. gerade in zeiten der kritik an der personifikation von algorithmen bietet hier der humoristische stil von thomas, peter und sam einen ausweg an. von diesem werk werde ich noch lange viel haben, und es ergänzt perfekt einen von algorithmen (mit)gestalteten alltag."

(Hypochonder Rockstein)

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