Diskussion:Joachim Lottmann

aus sub-bavaria, dem Internet-Lexikon der bayerischen Subkulturen
Wechseln zu:Navigation, Suche

Hat die Popliteratur nicht viele Väter, z.B. auch Rolf Dieter Brinkmann, Hubert Fichte und andere?


Denke ich auch, außerdem finde ich Sdass tuckrad-Barre ein Arschloch ist und ich glaube dieser Herr ist auch eins. Nicht jeder zynische Gedanke den man ausspricht ist lustig. Ein "Vater der Popliteratur" kann doch nur scheiße sein.

jamei...

"Während Kracht und andere Pop-Literaten relativ grossen kommerziellen Erfolg hatten, ging Lottmann leer aus."

... ein gewisser misserfolg qualifiziert doch erst für einen platz in der sub-kultur, nedwar? ;-) aka

wohl wahr.... :-)

einige belege dafür das lottman der vater der deutschen pop-literatur ist

http://www.zentrale-intelligenz-agentur.de/lottmann.html "Joachim Lottmans erster Roman "Mai, Juni, Juli" von 1987, der kürzlich bei Kiepenheuer und Witsch wieder aufgelegt wurde, gilt als erster deutscher Poproman" http://www.welt.de/download/wams/wams_kultur_18.9.2005_S80.pdf "Sein Roman „Mai, Juni,. Juli“ von 1987 gilt als. Geburtsurkunde der. deutschen Pop-Literatur" ZIEGLER, Helmut (2004): Der Planet Lottmann. Begegnung mit dem Vater der deutschen Pop-Literatur, in: Magazin der Berliner Zeitung v. 04.12. http://www.wams.de/data/2004/10/24/350317.html "Joachim Lottmann, dem Patenonkel und großen Außenseiter der deutschen Popliteratur"

undsoweiter undsofort ... "Mai, Juni, Juli" war 1987 einfach das erste Buch in dem diese Stilmittel in Deutschland angewandt wurden - da gibt's keinen Radi.



Diese Links wäre gut in der Linkliste, ist sicherlich für einige interessant, die über Lottmann was wissen wollen. --Patrick 20:33, 27. Nov 2005 (CET)